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Ich musste gerade angestrenged darüber nachdenken, wie ich “Beyond the Page” übersetzen soll. Es ist so ein Scrapbooking Term, der im Prinzip ein ganz bestimmtes Produkt beschreibt. Es soll sozusagen ausdrücken, dass es auch noch weitere scrapbooking Möglichkeiten neben dem üblich Papier gibt. Ich hoffe es mach Sinn!

Letzte Woche was ich ganz schön beschäftigt und weil ich meine Hausarbeit nicht wie ursprünglich geplannt am Samstag erledigt hatte, lief mir dann am Sonntag die Zeit davon und ich hab nicht mal meinen wöchentlichen Blog Eintrag hinbekommen.

Ich hab mit Scrapbooking in meinem Art Journal weitergemacht. Jetzt kommt die Familie meines Bruders dran. Als erstes habe ich meine Schwägerin mit ihrem dritten Sohn verewigt. Auf dem Bild sieht es so aus als war es Sommer und nachdem er noch ziemlich klein aussieht, denke ich mal das es in 2004 war, als er geboren wurde.

Nachdem das Foto aus einem alten Kalender stammte, war es schon auf das jetztige Format zugeschnitten, das wiederum gab mir dann aber die Idee zum Gestaltung. Ich benützte jede Menge Rubbelbilder, Blumen, ausgestanzte Swirls und Schmuckklammern. Die meisten Blumen hab ich mit Sprühfarbe verändert, damit sie farbenfroher sind. Ich weiss garnicht with ich in den letzten Jahren ohne Sprühfarbe ausgekommen bin! Die sind mein absoluter Favorite. Die ausgestanzten Swirls wurden mit Stempelfarbe verwandelt. Nachdem alles arrangiert und angeklebt war habe ich Teile mit Glitzersprühfarbe besprüht.

* Nachdem mein Bruder nicht wuenscht das er oder seine Familie auf Fotos im Internet gezeigt werden habe ich die Gesichter verzerrt.

Irgendwie kam ich dann letzte Woche auf die Idee endlich mal ein “Jenseits von Papier” Projekt zu machen. Ich hatte schon seit Ewigkeiten diesen Bastelsatz mit allem drin, man muss nur noch Fotos dazutun.

Nach all meinen scrapbooking Versuchen hatte ich das Gefühl ich kann mich da jetzt dranmachen. Zuerst wurden die 4 Mini-Leinwände bemalt. Da ich nicht die passende Acrylfarbe hatte, benutzte ich einfach Sprühfarbe! Als sie dann trocken waren, hab ich die Kanten leicht mit brauner Farbe akzentuiert. Das gleiche habe ich auch noch mit den ganzen Etiketten gemacht. Dann habe ich die Etiketten mit Wörtern und Geschenkband versehen. Nachdem das Thema Familie war, war mir klar dass ich dafür Fotos von meinem kürzlichen Deutschlandurlaub verwenden wollte. Also wählte ich für jedes Familienmitglied ein Foto aus, verwandelte es in schwarz-weiss und druckte sie alle aus nur um festzustellen, das sie zu gross für die Etiketten sind! Zum Glück gibt es Computer und Drucker. Ich musste die Bilder nur verkleinern und nochmal drucken.

Nachdem es nicht genügend grosse Etiketten für alle Fotos gab machte ich kurzerhand selbst welche. Da ich nicht das passende Papier hatte, benützte ich die selbe Sprühfarbe, die ich schon für die Leinwände nahm, stempelte mit passender Farbe noch ein Muster drauf und akzentuierte die Kanten und schon waren sie fertig. Erräts Du welche Etiketten ich erstellt habe?

Die Rückseite des kleinen Buches zeigt unser Familienfoto, dass während meines Urlaubs aufgenommen wurde. Mit mittlerweile erwachsenen Neffen und meinem weit entfernten Wohnort ist das schon fast wie ein sechser im Lotto wenn wir mal alle zusammen sind. Das ist aber noch lange nicht das Ende des Liedes! Das nächste Problem war, dass jeder zur gleichen Zeit in die gleiche Richtung schauen sollte und dazu auch noch lächeln! 😉

* Nachdem mein Bruder nicht wuenscht das er oder seine Familie auf Fotos im Internet gezeigt werden habe ich die Gesichter verzerrt.

Na, gefällt es Dir? Ich würde mich sehr über einen Kommentar freuen.

Vielen Dank fürs reinschauen.

Regine

This post is also available in: Englisch

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